Der Rhythmus des Lebens

JA, ich vertraue darauf, dass alles gut IST.

Manchmal.

Nicht immer.

Es schleichen sich immer mal wieder zweifelnde Tage in mein Leben, die mir sagen: „Hey, du kannst noch so sehr vertrauen – aber ändern wird sich nichts.“

Das stimmt mich dann traurig.

Und dann kommt DIE Erkenntnis: „ICH habe es selbst in der Hand, wie mein Leben auszusehen hat.“

SEI DER SPIELER, NICHT DIE FIGUR.

Alle machen Veränderungen durch

In jedem Leben gibt es positive und negative Veränderungen.

JEDER macht sie durch.

Wir müssen diese Phasen regelrecht durchleben, um an gewisse Punkte zu stoßen und um uns weiter zu entdecken und zu entwickeln.

Manche Veränderungen sind wirklich „nicht schön“, wie zum Beispiel Tod eines nahestehenden Menschen, langjährige Beziehung geht zu Ende, verletzende Worte eines lieben Menschen, Arbeits- und den dazugehörigen Geldverlust, Krankheiten aller Art…

… andere Phasen im Leben sind hingegen wunderschön, wie zum Beispiel die Entstehung eines neuen Leben, verliebt sein, viele neue Erlebnisse/Erfahrungen, Gesundheit…

Dennoch: wir bewerten diese Veränderungen als positiv und negativ. Dabei sind BEIDE essentiell wichtig, um uns selbst zu finden.

Jedes Ende ist ein Beginn

Manchmal verliert man einfach ALLES, um danach wieder etwas NEUES zu gewinnen.

Auch ich habe schon Zeiten erlebt, bei denen ich anfangs dachte: „WAS IST DARAN JETZT BITTE POSITIV?.“ Aber genau diese Phasen sollen uns etwas mitteilen.

Sie sollen uns wachrütteln.

Also – lassen wir uns nicht von den ganzen Veränderungen beeinflussen.

Klar, manche Sachen, die ich getan oder gesagt habe, hinterfrage ich… aber sie gehören zu mir.

Ich kann nur um Vergebung bitten, verzeihen und akzeptieren.

Und ich kann nur JETZT leben. Was war, ist vergangen. Was noch kommt, ist in der Zukunft. Ich bin aber jetzt hier in der Gegenwart.

So lerne ich also weiter…

Dem Rhythmus des Lebens vertrauen

Das Leben wird immer ein Auf und Ab sein.

Ich kenne „fast“ niemanden, bei dem alles gut ist und auch nicht, bei dem alles schlecht ist.

Im Endeffekt liegt Gut und Schlecht immer im Auge des Betrachters. Denn wir sind diejenigen, die die Dinge ändern können.

Nehmen wir doch nur mal als Beispiel das Wetter:

Der eine sagt: „Boah, was ist das für ein mieses Wetter. Es regnet ständig. Es ist immer kalt. Ich habe keine Lust zu nichts.“

Der andere sagt: „Es regnet zwar zurzeit oft, aber ich kann auch bei Regen etwas Schönes machen.“

Wer führt wohl das glücklichere Leben von beiden? 🙂

Wir sollten lernen, dem Rhythmus des Lebens zu vertrauen.

Und:

Folge deinem Herzen,
es gibt den Rhythmus für dein Leben an.

Mit diesem Schluss-Zitat möchte ich euch dazu ermutigen, auf euer Leben zu vertrauen.

#lebeliebelacheblog


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