Körper vs. Geist & Seele

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich die Sachen, die mir im Kopf rumschwirren, einfach mal wieder aufschreiben möchte – bzw. am liebsten hinausSCHREIEN möchte (aber in einem Haus, in dem mehreren Parteien wohnen, kommt das nicht so gut?!)
Treffender als der oben genannte Spruch “Willst du deinen Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen” könnte ich es nicht sagen.
Denn genau DAS ist es doch: wenn unser Körper ständig gegen uns rebelliert, dann will er uns etwas sagen.

Was will der Körper mir denn sagen?

Kennt ihr das – ihr habt öfters mal die gleichen Symptome? Ihr habt zum Beispiel oft Schnupfen? Oder öfters mal Kopfschmerzen? Magenschmerzen?
Schon mal dran gedacht, dass diese Schmerzen euch etwas mitteilen möchten?
Beispiele:
Schnupfen = “Ich habe von etwas die Nase voll.”
Kopfschmerzen = “Ich zerbreche mir über etwas den Kopf.”
Magenschmerzen = “Irgendwas schlägt mir auf den Magen.”
Rückenschmerzen: “Ich laste mir zuviel auf den Rücken.”
Diese Liste lässt sich ewig lang so weiterführen…

Körper mit dem Geist & der Seele wieder in Einklang bringen

So, jetzt wissen wir ja schon mal, dass uns manche körperlichen Symptome irgendwas sagen wollen. Nur, was macht man jetzt mit der Erkenntnis?
Es wäre natürlich schön, wenn alle DREI wieder EINS werden. Aber wie macht man das?
Zuerst einmal frage dich, was deine Krankheit dir mitteilen will? Was gibt es gerade in deinem Leben zu bearbeiten? Zu lösen?
Und DAS ist die schwierigste Frage überhaupt… und es ist ein Prozess, der wirklich lange dauert.
Manche Krankheiten bzw. Symptome kommen immer wieder in dein Leben. Warum? Weil du es anscheinend noch nicht gelöst hast.
Ich dachte auch immer, ich wäre da schon einen Schritt weiter und könnte mit der Beantwortung dieser Frage (“Was will mir meine Krankheit sagen?”) dann handeln. Aber so einfach ist das nicht.

Tief in sich schauen

Ich “kämpfe” jetzt seit längerem mit Schnupfen und meinem Kreislauf. Ja, anscheinend habe ich von etwas gewaltig die Nase voll und “drehe mich im Kreis”. Aber die Umsetzung, etwas zu ändern, ist gar nicht mal so einfach.
Da muss man wirklich tief in sich schauen und auch “hineingehen”, um Dinge aufzulösen.
Anscheinend hafte ich noch zu sehr daran, dass es sich wirklich “auflösen” kann… aber ich arbeite daran.
Und KLAR: man muss auch gewisse Sachen auch mal ärztlich untersuchen lassen – um Gewissheit zu haben.
Danach kann ich erst an mir und mit mir arbeiten. Erst dann kann ich gewisse Muster durchbrechen und er-leben. Es ist sicherlich nicht angenehm, aber wichtig.

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