Liebe

Was ist Liebe?

Fallen-lassen? Aufeinander-EIN-Lassen? SEIN-Lassen?

Liebe ist im Grunde ALLES. Stein, Baum, Mensch – wir sind bereits Liebe!

Ja, es hört sich „ver-rückt“ an, aber Liebe umfasst das Ganze, das Miteinander, das SEIN.

Ich habe den Eindruck, dass jeder eine andere Definition von Liebe hat.

Viele setzen Liebe gleich, in dem sie jemanden festhalten und nie wieder loslassen wollen. Ist das Liebe? Ich denke nicht.

Liebe ist FREIHEIT. Sie IST ja bereits da. Wir dürfen ihr nicht nachhechten und erhoffen, dass uns jemand liebt und uns das geben kann, was wir uns selbst nicht geben können.

 

Und da sind wir bereits beim Thema: SELBSTLIEBE!

Wenn wir uns selbst nicht lieben können und uns nicht „leiden“ mögen, dann können wir niemand anderen Liebe schenken.

Wie soll das auch funktionieren?

Du MUSST bei DIR beginnen – deinen Weg gehen und finden, und erst dann kannst du mit jemanden MIT-gehen.

Selbstliebe ist essentiell wichtig. Niemand anders kann dich glücklich machen, außer DU selbst. Du verbringst die meiste Zeit mit dir selbst. Achte auf deine Gedanken, auf deinen Körper und auf deine Seele.

Nimm dich so an, wie du bist! Denn wie du bist, bist du genau richtig! Du bist individuell und einzig-artig in deinem Selbst – vergiss das nicht.

 

Was kannst du tun, um dich mehr selbst zu lieben?

 Du fragst dich, was du machen kannst, um dir selbst mehr Liebe zu schenken?

 

Tipp Nr. 1: Lächel dich morgens im Spiegel an 🙂

Grinse dir selbst ins Gesicht und sage dir: „Ich bin toll, wie ich bin.“

 

Tipp Nr. 2: Gönn dir selbst etwas

Verlasse dich nicht immer auf andere, wenn du etwas Tolles erleben magst. Tu das, was du liebst! Und vor allem: Tu es gelegentlich alleine!

 

Tipp Nr. 3: Nimm dich so an, wie du bist

Du bist wunderbar, so wie du bist. Sei dir dessen bewusst.

 

Das Beziehungsmodell der heutigen Zeit überdenken

Immer mehr bröckelt die Fassade des „normalen“ Beziehungsmodells. Was heißt normal? Normal leitet sich von der Norm ab – also das, was der Durchschnittsbürger so betreibt 🙂

Ich persönlich habe das Gefühl, dass viele Menschen derzeit umdenken, gerade was die Beziehung zwischen zwei Menschen angeht.

Viele stellen irgendwann fest: „Wo bin ICH in dem Ganzen?“ und „Wo will ich hin?“

Ich möchte hier nicht sagen, dass das „normale“ Beziehungskonstrukt komplett scheitert, aber ich überdenke es.

Was heißt denn eigentlich Beziehung?

-Ich habe einen BEZUG zu jemandem und ich BEZIEHE mich auf diesen Menschen. Also gut… heißt das, man braucht unbedingt Jemandem, weil ich man sich selbst nicht genügend liebt? Gute Frage.

Fakt ist, dass es mittlerweile immer mehr Menschen gibt, die die Liebe nicht nur mit einer Beziehung gleichsetzen. Denn: LIEBE ist all-gegenwärtig! Sie existiert nicht nur zwischen Mann und Frau oder auch gleichgeschlechtlich.

Wie bereits erwähnt: LIEBE ist bereits DA.

 

Prinzip der Geschlechtlichkeit

Ich werde das Ganze nun mal auf der spirituellen Ebene beleuchten:

Jedes Ding oder jede Situation hat weibliche und männliche Energie. Die männliche Energie projiziert sich hinaus in die Welt, während die weibliche Energie empfänglich und anziehend ist.

Ein Übermaß an weiblicher und männlicher Energie ist nicht unbedingt erstrebenswert – die Balance dieser beiden Pole wäre wunderbar.

Es ist wichtig, beide Energien ausgeglichen zu halten. Je mehr ich gebe, desto mehr erstarkt die männliche Energie. Je mehr ich nehme, desto mehr erstarkt die weibliche Energie. Und wenn beide Energien stark sind, ist es göttliche Magie.

Weibliche Energie ist unendlich geduldig, teilweise manchmal lustlos, passiv und unsicher.

Männliche Energie liebt hingegen die Tat, ist begeisterungsfähig und wirkt manchmal dominant.

Künstlerin (weiblich) und Manager (männlich) wären ein wunderbares Team.

Wem die Prinzipien des Lebens etwas sagen, der weiß wovon ich hier rede.

 

Liebe und Sexualität

 ~ Sex will einen Körper. Liebe einen Menschen. ~

Kurz und knapp beschreiben diese Worte, was Liebe und Sexualität bedeuten. Wobei wir nicht vergessen dürfen: Liebe IST bereits da. Wir brauchen nicht unbedingt einen Menschen, um Liebe zu erfahren.

Es gibt so unglaublich viele Menschen, die zum Beispiel die „freie Liebe“ gleichsetzen mit „frei herum hüpfen – von Bett zu Bett“. Das hat für mich aber weder was mit Liebe noch mit Sexualität zu tun.

Aber auch DAS sieht jeder anders. Und im Grunde muss das jeder mit sich selbst ausmachen und vor allem auch mit seiner Liebe zu sich selbst… denn die Fragen lauten: „Kann ich das selbst mit mir vereinbaren?“, „Bin ich mir BEWUSST genug, um zu wissen, was ich hier mache?“

Das Höchste der Gefühle: zwei Menschen, die gemeinsam in eine Richtung blicken

 Wenn zwei Menschen sich finden, die gemeinsam einen Traum haben und diesen dann miteinander manifestieren – das ist für mich das Höchste der Gefühle.

Das bedarf allerdings viel Bewusstheit und natürlich die Liebe zu einem selbst. Beide Menschen müssen wissen, wohin sie wollen… welche Ziele sie im Leben haben.

Dann kann daraus etwas entstehen. Wie eine Blume. Erst säen, dann ernten…

Wenn allerdings Machtspielchen, Konkurrenzdenken, Anklammern oder auch ein Ändern-Wollen im Vordergrund stehen, dann kann daraus nichts wachsen. Es ist wichtig, sich anzunehmen wie man ist…

Und da sind wir im Grunde wieder beim Anfang: Was ist Liebe?

SEIN lassen. Miteinander SEIN lassen. Und die bewusste Entscheidung, sich aufeinander EIN zu lassen.

#lebeliebelacheblog

 

 

 


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